Jeden Sommer brachen wir mit dem VW-Bus auf von München, Neuperlach in Richtung Süden, ins Jugoskorsikalawienland oder irgendwo anders hin, wo es düstere Felsen, düsteres Meer und düstere Ortschaften mit düsteren Menschen gab. Was es dort nicht gab, war so etwas wie ein Klo oder eine Dusche. Denn meine Eltern waren nicht einfach nur Camper. Nein, sie waren überzeugte Wildcamper. Riesenspinnen auf dem Rücksitz, Schlangen in der Trinkwasserzisterne, gigantische Müllberge und sinkende Schlauchboote – es war alles dabei, was Camping in den 70ern so außergewöhnlich machte.

— Tommy Krappweis

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Hugo Cabret hat mehrere Geheimnisse. Dass der Waisenjunge in den dreißiger Jahren im Dachgeschoss eines gigantischen, labyrinthisch angelegten Bahnhofs haust und Tag für Tag dessen Uhren aufzieht, damit er nicht entdeckt wird, während sich in seiner Wohnung die nicht eingelösten Gehaltsschecks des eigentlichen Uhrenkontrolleurs — seines inzwischen toten Onkels — stapeln, ist noch das kleinste davon. Das größte aber ist ein stark beschädigter Automatenmensch, der angeblich aus der Uhrmacherwerkstatt seines Vaters stammt. In mühevoller Kleinarbeit bringt Hugo Cabret den Automaten wieder zum Laufen. Und der malt auch prompt faszinierende Bilder, die seine wahre Herkunft offenbaren.

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Ein rätselhafter Turm, der Simon magisch anzieht, zwei leuchtende Augen in der Dunkelheit, die unheimlichen Bilder im Atelier unter dem Dach. Seit Simon in das Haus seines Großvaters umziehen musste, häufen sich die merkwürdigen Ereignisse. Wohin ist sein Großvater so plötzlich verschwunden? Und vor allem, warum? Zusammen mit Ira, einem Mädchen aus dem Dorf, will Simon herausfinden, was hinter all dem steckt, und stößt dabei auf das geheimnisvolle Erbe der Torwächter. Ein Erbe, dem er selbst nicht entgehen kann.

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