Bibliothekarin Helen und der exzentrische Joseph sind seit Kindheitstagen eng befreundet. Helen lebt seit Jahren allein, kümmert sich aber während des Krankenhausaufenthaltes ihrer Mutter um ihren pflegebedürftigen Vater. In dieser Zeit träumt Helen zwei mal vom Tod ihres geliebten Freundes, sieht darin eine böse Prophezeihung und versucht Joseph zu warnen, versucht sogar ein wenig, sein Leben zu ordnen. Ob Joseph überhaupt Interesse an einem geordneten Leben hat und warum mich das Buch am Ende wirklich überrascht hat, das findet ihr heraus, wenn Ihr “In Sachen Joseph” zur Hand nehmt und es lest.

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84 Antworten auf In Sachen Joseph – Ende einer Freundschaft – Husch Josten