Tom Kessler war vor etwa 13 Jahre für mehrere Stunden in der Gewalt eines Kindermörders. Nach Stunden befreit, leidet Tom seit dem unter einem Trauma, er hat panische Angst unter Menschen zu gehen, was zur Folge hat, dass er sich in der Hauptsache in seinem Haus aufhält. 13 Jahre nach dem Verbrechen wird ganz in seiner Nähe ein ermordetes Mädchen gefunden und bei der Leiche findet man einen Zettel, der nur vom damaligen Täter stammen kann. Dies wiederum ist etwas seltsam, weil besagter Täter vor 13 Jahren das zeitliche gesegnet hat.

Wenn ihr mal wieder Lust auf einen wirklich gut durchdachten, wendungsreichen und subtil-spannenden Thriller habt, dann greift zu “Stigma” von Michael Hübner.

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56 Antworten auf Stigma – Michael Hübner