Anna verliebt sich unsterblich und wider besseren Wissens in Abel Tannatek, seines Zeichens Drogendealer.
Er scheint zunächst unnahbar, hält Anna auf Distanz und trotzdem knackt sie irgendwann die harte Schale und trifft auf seinen weichen Kern.
Sie stellt fest: Abel ist nicht nur Drogendealer, sondern auch Märchenerzähler.
Er erzählt seiner kleinen Schwester -um die er sich alleine kümmert- Märchen und Anna wird ebenfalls zur Zuhörerin.
Doch irgendwann kommen Menschen ums Leben. Menschen, die allesamt irgendwie mit Abel in Verbindung stehen und Anna stellt sich irgendwann unweigerlich die Frage, ob die Märchen, die Abel erzählt, wirklich nur erfundene Geschichten sind.

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62 Antworten auf Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis

  • schdephy sagt:

    [..YouTube..] Ach so, okay. Fände ich jetzt aber mal sehr interessant, was NICHT gefällt und warum es nicht gefällt. :)
    Ich kenne dieses Buch hier nicht. Habe aber von Michaelis “Die Nacht der gefangenen Träume” gelesen und fand das jetzt wirklich fürchterlich, daher hatte ich mir “Der Märchenerzähler” (das ja auch eine zweifelhafte Message haben soll) nicht reingezogen.

  • [..YouTube..] Ich hab das Buch gestern angefangen und heute Mittag beendet. Mein erster Jugendthriller und auch das erste Buch, bei dem ich echt Tränen vergießen musste. Das Ende hat mich echt runtergezogen. Aber egal wie das Ende ist, es ist ein geniales Buch.

  • Rigalad sagt:

    [..YouTube..] Was ist an dem Buch eigentlich so toll? Ja, es ist super geschrieben und spannend. Aber mal ehrlich? Anna gibt sich völlig auf, lässt sich wie Dreck behandeln, vergewaltigen und verzeiht ihm sogar das Blut an seinen Händen. Wenn sich unsere Jugend damit identifizieren soll… ganz super.

  • Jil Heinemann sagt:

    Ich fand das mega gut. Ich konnte mich gut mit Anna identifizieren. Es war
    spannend, total fesselnd und es war nicht vorhersehbar. Ich fand vorallem
    das Ende auch krass. Ich fand das Ende hamma, aber ich musste voll heulen.
    Es hat mich tief getroffen :o

  • Lunebee sagt:

    Das ist ungefähr das schlimmste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es fing
    gut an, aber dann hat es ungefähr alle Werte, für die es sich zu leben
    lohnt, mit Füßen getreten. Wer es gelesen hat, wird wissen, was ich meine.
    Ich kann kein Buch gut heißen, das Vergewaltigungen derart verherrlicht.